Rheinsberger Straße 17 geschlossen, alle Eigentumswohnungen verkauft
Die ersten Häuser dieses Quartiers entstanden um 1752. Die heutige Bebauung ist auf die Jahre der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückzuführen. Infolge des 2. Weltkrieges wurde der Bestand stark in Mitleidenschaft gezogen, oftmals gänzlich zerstört. In umfangreichen Sanierungsprogrammen drückt sich die besondere Wertschätzung dieses baulichen Erbes aus.
Die besondere Anziehungskraft dieses Bezirkes ist in erster Linie auf den dargebotenen exklusiven Wohnkomfort zurückzuführen.
Der Charakter des Quartiers ist geprägt durch zahlreiche Grünflächen und durch historisch sowie architektonisch bemerkenswerte Bauten: Das Stadtbad Mitte in der Gartenstraße, ein außer gewöhnlicher Bau der klassischen Moderne; das wiederhergestellte und umgebaute historische Brauereigebäude der Josty-Brauerei in der Bergstraße, welches wie die alte Seifenfabrik in der Torstraße eine neue Bestimmung als Büro und Geschäftsgebäude gefunden hat; die Hauptbibliothek Mitte und das ehemalige Warenhaus Jandorf in der Brunnenstraße sowie der Pappel- und der Zionskirchplatz.
Erwähnenswert ist auch die Elisabethkirche im „antiken Stil“ in der Invalidenstraße.
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Die erste von Schinkels Pfarrkirchen wird derzeit noch restauriert, um
sie sodann der Nutzung als Konzertsaal zuzuführen. Besonders „kurios“
ist die Anhöhe an der Brunnenstraße; sie wurde vermutlich bis ins 18.
Jahrhundert als Weinberg genutzt. Der nunmehr dort gelegene Park heißt
noch heute Volkspark am Weinberg.





